Die Initiativgruppe "Kundschafter des Friedens" fordern Recht - IKF e. V. ist eine Vereinigung der Kundschafter und Kundschafterinnen der Deutschen Demokratischen Republik, die in der Alt-BRD oder im westlichen Ausland dem Frieden, der Entspannung und dem Sozialismus gedient haben, und sie heute unterstützender Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

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Redaktion aktuell:
Covid 19 im neuen Kalten Krieg

Presse aktuell:

junge Welt, 06.04.2020
Boykottmaßnahmen gegen arme Länder während Coronakrise aussetzen:
Hilfe statt Sanktionen
Immer mehr Staaten weltweit fordern im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie die sofortige Einstellung der westlichen Wirtschaftssanktionen. (...) Die Resolution scheiterte auf Betreiben der Vereinigten Staaten, der EU, Großbritanniens, der Ukraine und Georgiens.
Anm. d. Red.: Wahrscheinlich muss in den USA erst eine richtige Katastrophe eintreten, damit man die aggressive Sanktionspolitik beendet.


Radio China International, 05.04.2020
COVID-19:
China schränkt Export medizinischer Güter nicht ein
China hat den Export von medizinischen Schutzgütern nicht eingeschränkt. Wie das chinesische Handelsministerium am Sonntag weiter mitteilte, habe die Volksrepublik bislang bereits mit 54 Ländern und Regionen sowie drei internationalen Organisationen Einkaufsaufträge unterzeichnet.
Anm. d. Red.: Alle Welt ist froh, dass China medizinische Hilfe leisten kann. Aber für die reichen Länder wäre es besser gewesen, wenn sie ihr Gesundheitswesen nicht aus Profitgründen kaputt gespart hätten.


Die Zeit, 04.04.2020
Kuba:
Wichtiger kubanischer Oppositioneller unter Hausarrest
In Kuba ist der prominente Regierungsgegner José Daniel Ferrer nach Angaben oppositioneller Gruppen unter Hausarrest gestellt worden. (...) Kubas Regierung wirft Ferrer vor, ein Agent der USA zu sein. Die USA hingegen betrachten ihn als politischen Gefangenen des Karibikstaates.
Anm. d. Red.: Seit Jahrzehnten versuchen die USA, Kuba (und neuerdings auch Venezuela) zu destabilisieren. Dass ein "Regierungsgegner" von den USA gesteuert wird, ist sicher nicht frei erfunden. Aber weil Kuba wegen seiner solidarischen medizinischen Hilfe z.Z. in der Weltöffentlichkeit gut dasteht, muss es dringend wieder mit Schmutz beworfen werden.


china.org, 03.04.2020
Verletzung territorialer Gewässer durch die USA:
China antwortet mit Seemanöver
Die Marine der chinesischen Volksbefreiungsarmee (PLA) hat Ende März Seemanöver im Südchinesischen Meer durchgeführt, an denen Schiffe, Unterseeboote und Flugzeuge beteiligt waren. Im März kam es verstärkt zur Verletzungen dieses Seegebiets durch die USA.
Anm. d. Red.: Die USA kommen offenbar nicht ohne ein Feindbild aus. Früher war das die Sowjetunion, heute sind das China und Russland. Und die Transatlantiker in Deutschland erweisen sich dabei als willige Helfer.


RT deutsch, 03.04.2020
Russische UN-Resolution zur Aufhebung von Sanktionen im Zeichen der Corona-Pandemie abgelehnt
Die USA, Großbritannien und die EU, sowie die Ukraine und Georgien, haben die russische UN-Resolution abgelehnt, die zur Solidarität während der Corona-Pandemie und zur Aufhebung von einseitigen Sanktionen aufrief. Moskau spricht von einer politisierten Vorgehensweise.
Anm. d. Red.: Es geht uns offenbar noch nicht dreckig genug, dass wir uns immer noch Provokationen und Sanktionen leisten können.


NachDenkSeiten, 02.04.2020
Deutschlandfunk:
"Hat der IS schon ein Dankschreiben an die SPD verfasst?"
Einen neuen Tiefpunkt der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung zu westlichen Kriegen und Einmischungen wurde am Dienstag durch den "Deutschlandfunk" (DLF) erreicht. In der Sendung "Informationen am Mittag" wurde das fragwürdige Vorhaben besprochen, die Bundeswehr in Irak zu belassen, obwohl das in klarem Widerspruch zum Willen des irakischen Parlaments und zum Willen vieler deutscher Bürger steht. (...) Sozialdemokraten als Terror-Unterstützer, weil sie deutsche Soldaten aus dem Irak und einem illegalen Einsatz abziehen wollen?
Anm. d. Red.: Die deutschen Main-Stream-Medien betätigen sich regelmäßig als Nato-Propagandisten - das kennen wir bereits. Aber mit dem aktuellen Beispiel erreichen sie einen neuen Rekord öffentlich-rechtlicher Desinformation und Kriegspropaganda.


Unsere Zeit, 02.04.2020
US-Regierung setzt Kopfgeld auf Venezuelas Präsident Nicolás Maduro aus
"Trump ist ein rassistischer Cowboy"
Am 26. März setzte US-Generalstaatsanwalt William Barr ein Kopfgeld in Höhe von 15 Millionen Dollar auf den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro aus. Für die "Ergreifung" des Präsidenten der Verfassunggebenden Versammlung, Diosdado Cabello, soll es demnach zehn Millionen Dollar geben. (...) Das Aussetzen einer Belohnung auf die Ergreifung eines noch im Amt befindlichen Staatspräsidenten stellt dabei einen einmaligen Vorgang in der nordamerikanischen Rechtsgeschichte dar.
Anm. d. Red.: Der völkerrechtswidrige Fahndungsbefehl kommt einem Aufruf zum Mord gleich. Diese Staatskriminalität der USA sollte den europäischen Vasallen endlich zu denken geben.


Sputnik, 01.04.2020
Stoltenberg:
Nato kann ihre Mission im Irak ausbauen
Die Außenminister der Nato-Länder werden möglicherweise am Donnerstag den Beschluss über die Verstärkung der Mission im Irak fassen, sagte der Generalsekretär der Allianz, Jens Stoltenberg, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Brüssel.
Anm. d. Red.: Das irakische Parlament hat bekanntlich alle fremden Truppen zum Verlassen aufgefordert. Aber das stört die "demokratischen" Regierungen der europäischen Nato-Staaten offenbar nicht.


FAZ, 01.04.2020
Überwachungsmission für Libyen:
"Irini"-Einsatz nimmt Gestalt an
Für die neue EU-Marinemission "Irini" haben mehrere Staaten Schiffe und Flugzeuge zugesagt. Nach Informationen dieser Zeitung wollen Frankreich, Italien und Griechenland die Überwachung des UN-Waffenembargos gegen Libyen mit Kriegsschiffen unterstützen. Italien, Griechenland, Polen, Luxemburg und Deutschland stellten außerdem Flugzeuge und Drohnen in Aussicht.
Anm. d. Red.: Frankreich, Großbritannien und die USA haben 2011 einen funktionierenden Staat zerstört. Mit großem militärischen Aufwand wollen europäische Staaten den Schaden wieder beseitigen. Aber bekanntlich ist Kaputtmachen einfacher als Aufbauen.


Die Zeit, 31.03.2020
Wirtschaftskrise:
Das Virus kennt keine Grenzen
Die USA sind ein Totalausfall, humanitäre Hilfe geht vor Sanktionen - und ohne China geht´s nicht: Wie die Staatengemeinschaft auf die Corona-Krise reagieren sollte.
Anm. d. Red.: Theo Sommer plädiert dafür, beim gemeinsamen Kampf gegen Corona auf den Wirtschafts- und Sanktionskrieg zu verzichten. Ob die Hardliner das hören wollen?


RT deutsch, 31.03.2020
Im Schatten der Corona-Krise:
EU und NATO preschen auf dem Westbalkan voran!
Zur Stunde führt die EU aktive Gespräche mit Albanien und Nord-Mazedonien über eine Mitgliedschaft, als gäbe es nicht Wichtigeres, ja als würde das Brüsseler Bündnis nicht vor aller Augen erodieren. Nachdem man in Brüssel jahrzehntelang den eigenen Kontinent durch die Brille Washingtons zu betrachten pflegte, dabei den Westbalkan als Hinterhof ansah, hat die EU jetzt den Wettlauf um die Region eröffnet. Es sieht nach dem Versuch aus, Moskau und Peking noch schnellstmöglich einen Riegel vorzuschieben...
Anm. d. Red.: Die EU kann Albanien und Nord-Mazedonien ebenso wenig als Mitglieder gebrauchen wie zuvor Rumänien und Bulgarien. Aber weil die USA die ganze Region kontrollieren wollen, soll die EU-Mitgliedschaft (und die Hoffnung auf EU-Geld) diese Länder für die Nato begeistern.

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04.04.2020
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22.03.2020
Die Nato will immer noch mehr Geld für die Rüstung


06.03.2020
Syrien nach neun Jahren Krieg


19.02.2020
Rückblick auf die Münchner Sicherheitskonferenz 2020


Leserbrief, 17.02.2020
Wider der Sicherheit in Europa


07.02.2020
Libyen - Spielball imperialistischer Interessen


21.01.2020
Militarismus in der Außenpolitik wieder im Vormarsch


12.01.2020
Zu schnell geschossen - Die Strategie der
Spannung und ihre "Kollateralschäden"


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