Die Initiativgruppe "Kundschafter des Friedens" fordern Recht - IKF e. V. ist eine Vereinigung der Kundschafter und Kundschafterinnen der Deutschen Demokratischen Republik, die in der Alt-BRD oder im westlichen Ausland dem Frieden, der Entspannung und dem Sozialismus gedient haben, und sie heute unterstützender Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

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Redaktion aktuell:
Mehr "Sicherheit" durch Hochrüstung?

Presse aktuell:

junge Welt, 26.05.2018
Beihilfe zum Mord
Das britische Rüstungsunternehmen BAE Systems hat Ende vorigen Jahres mit dem Emirat Katar den Verkauf von 24 »Eurofighter«-Kampfjets in Höhe von 5,7 Milliarden Euro vereinbart. Und die Bundesrepublik ist an dem Deal beteiligt. Ohne die in Deutschland produzierten Komponenten könnte der »Eurofighter« nicht gebaut werden.
Anm. d. Red.: Während anderswo von Menschenrechten und Demokratie fabuliert wird, Spielt das bei lukrativen Rüstungsgeschäften keine Rolle.


Die Zeit, 25.05.2018
MH17
Niederlande und Australien beschuldigen Russland
Die Regierungen machen Russland für den Abschuss der MH17-Maschine über der Ostukraine verantwortlich. EU, Nato und Bundesregierung verlangen Klarheit von Moskau.
Anm. d. Red.: Nachdem die "Skripal-Affäre" und der angebliche Giftgasangriff in Duma sich offensichtlich als "Rohrkrepierer" erwiesen haben, muss schnell ein neues Fass aufgemacht werden: Die crowd-finanzierte Recherchegruppe Bellingcat präsentierte - passend drei Wochen vor der Fußball-WM - ihre "Erkenntnisse" zum MH17-Abschuss. Es gibt offenbar keinerlei neue Fakten, und insbesondere haben USA, Nato und Ukraine keine Radar- bzw. Satelliten-Daten freigegeben. Aber das Putin-Bashing muss weiter gehen.


Die Zeit, 23.05.2018
Donald Trump und Kim Jong Un
Den schnellen Deal wird es nicht geben
Die USA wollen die einseitige und totale nukleare Abrüstung. Doch Nordkorea wird nicht in Vorleistung gehen - schon gar nicht nach der Drohung mit dem libyschen Modell.
Anm. d. Red.: Die ersten Gesten der Annäherung zwischen Nord- und Südkorea haben große Hoffnungen geweckt. Tatsächlich könnten beide Koreas in Frieden und zum beiderseitigen Nutzen zusammen leben, sofern die USA das gestatten. Aber es gab schon immer Zweifel daran, dass die USA ernsthaft ein Interesse an einer Entspannung haben könnten - auch wenn Donald Trump sich im Wahlkampf in diese Richtung geäußert hatte.


Sputnik, 23.05.2018
US-Truppenverlegung
Der lange Marsch an die Ostfront
In diesen Tagen rollen wieder US-Panzer durch Deutschland Richtung neuer Ostfront. Alle neun Monate soll nun das US-Kontingent in Polen und den baltischen Staaten ausgetauscht werden, um frisches Material für Nato-Übungen an der russischen Grenze zu haben. Die Abwicklung in Deutschland übernimmt die Bundeswehr. Nun regt sich dagegen Protest.
Anm. d. Red.: Durch ständige Truppenverlegungen und provokative Manöver soll das Verhältnis zu Russland gestört werden. Insbesondere im Osten Deutschlands findet man das gar nicht gut.


junge Welt, 23.05.2018
Streit um Golan
Nach der Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem in der vergangenen Woche, könnten die USA im Nahen Osten weiteres Öl ins Feuer gießen. In den Auswärtigen Ausschuss des US-Kongresses wurde am vergangenen Donnerstag eine Resolution eingebracht, womit die US-Administration aufgefordert wird, die syrischen Golanhöhen als israelisches Territorium anzuerkennen.
Anm. d. Red.: Es ist nicht nur der viel gescholtene Donald Trump, der Öl ins Feuer im Nahen Osten gießt. Die US-Politik in der Region war schon immer einseitig pro-israelisch.


Spiegel online, 22.05.2018
Konfrontationen
Russland macht Weg für Sanktionen gegen die USA frei
Im April hatten die USA neue Strafmaßnahmen gegen russische Firmen und Einzelpersonen verhängt. Nun hat die russische Staatsduma den Weg für neue Sanktionen gegen die USA und andere Staaten, die ihrerseits Strafmaßnahmen gegen Moskau verhängt haben, frei gemacht.
Anm. d. Red.: Russland allein kann sich gegen die USA nur schwer behaupten. Es wird wichtig sein, wie sich die EU in dieser Konfrontation positioniert: US-hörig oder auf Ausgleich bedacht. Von der Mehrzahl der deutschen Politiker ist leider keine eigenständige Position zu erwarten.


Neues Deutschland, 22.05.2018
Geld für Entwicklungspolitik
Merkel steht in der Pflicht
So schön es ist, dass der Haushalt des Bundesentwicklungsministeriums in diesem Jahr auf 9,4 Milliarden Euro steigen soll - die mittelfristige Planung ist indiskutabel. Ab 2019 sollen die Ausgaben für die humanitäre Hilfe wieder schrumpfen. Mit den derzeitigen Haushaltsplänen für 2019 und den Folgejahren ist nach Einschätzung von Entwicklungsminister Gerd Müller der Bedarf nicht abzudecken.
Anm. d. Red.: Gerne wird in Sonntagsreden beton, dass eine vernünftige Entwicklungspolitik Fluchtursachen beseitigt und langfristig den Frieden sichert. Im konkreten Fall des Krieges in Syrien hat man aber durch Kürzung von Hilfsgeldern und Sanktionen die Probleme absichtlich verschärft. Hier müsste Bundeskanzlerin Merkel nicht nur die Geldbörse öffnen, sondern auch auf eine friedliche Entwicklungspolitik umsteuern.


Welt online, 21.05.2018
Neue Iran-Strategie
USA kündigen "stärkste Sanktionen der Geschichte" an
Nach dem Ausstieg aus dem Atomdeal wollen die USA dem Iran eine Dominanz des Nahen Ostens vor allem durch finanziellen Druck verbauen. US-Außenminister Mike Pompeo drohte dem Iran die "stärksten Sanktionen der Geschichte" an, sollte die Regierung in Teheran keinen Kurswechsel vollziehen. "Wir werden beispiellosen finanziellen Druck auf das iranische Regime ausüben."
Anm. d. Red.: Den angedrohten stärksten Druck können die USA nur gemeinsam mit der EU ausüben. Allerdings hat man die EU dazu überhaupt nicht gefragt, bzw. man weiß, dass die nichts von der Konfrontation halten. "Fuck the EU" scheint auch US-Außenminister Mike Pompeo zu denken.


Sputnik, 20.05.2018
Wagenknecht:
"Eiszeit im Verhältnis zu Russland muss beendet werden"
Die Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hat in einem Interview für die "Neue Osnabrücker Zeitung" aufgerufen, "die Eiszeit im Verhältnis zu Russland" zu beenden. Außerdem hat sich die Politikerin für die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland ausgesprochen. Wagenknecht verwies darauf, dass die USA im Jahre 2014 fünf Milliarden Dollar investiert hätten, um die Regierung in der Ukraine zu stürzen. "Eine Nato-Mitgliedschaft steht bis heute im Raum. Jeder wusste, dass Russland nicht abwarten wird, bis sein Militärstützpunkt auf der Krim auf Nato-Territorium steht.", unterstrich die Linksfraktionschefin.
Anm. d. Red.: Vielleicht setzt angesichts der Eskapaden der US-Außenpolitik auch bei unserer Regierung das Nachdenken ein. Im Unterschied zu Außenminister Maas versteht Bundeskanzlerin Merkel etwas von Russland.

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22.05.2018
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Die USA gegen den Rest der Welt


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Die Anti-Russland-Hetze vor dem Wendepunkt?


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Nordkorea im Visier der US-Gobalstrategie


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Propagandistische Vorbereitung eines neuen Krieges?


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