Die Initiativgruppe "Kundschafter des Friedens" fordern Recht - IKF e. V. ist eine Vereinigung der Kundschafter und Kundschafterinnen der Deutschen Demokratischen Republik, die in der Alt-BRD oder im westlichen Ausland dem Frieden, der Entspannung und dem Sozialismus gedient haben, und sie heute unterstützender Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

mehr

Spendenbitte: Unser Verein finanziert sich ausschließlich über Spenden. Um die Arbeit mit dem Ziel der Rehabilitierung fortsetzen zu können, bitten wir herzlich um Eure solidarische Unterstützung.

Konto: IKF e. V. ¤ Sparkasse KölnBonn ¤ Konto: 68965 ¤ BLZ: 370 501 98
IBAN: DE07 3705 0198 0000 0689 65 ¤ BIC: COLSDE33XXX

Der Vorstand dankt allen Spendern, die uns durch gelegentliche oder regelmäßige Geldzuweisungen bei unserer Arbeit unterstützen.

mehr

Redaktion aktuell:
Nachlese zum Treffen Trump - Putin

Presse aktuell:

junge Welt, 17.08.2018
Raubzug der Multis
Kanadischer Konzern will Venezuelas Raffinerien in den USA pfänden lassen. Ein Bezirksgericht im US-Bundesstaat Delaware hat in der vergangenen Woche entschieden, dass Gläubiger der Regierung Venezuelas Vermögen des südamerikanischen Landes in den Vereinigten Staaten pfänden lassen dürfen.
Anm. d. Red.: Ein weiterer Angriff auf die Souveränität Venezuelas. Auch wenn die Profitinteressen eines Konzerns im Vordergrund zu stehen scheinen: Ein "unabhängiges" Bezirksgericht wird das Seine tun, um den gewünschten Regime-Wechsel in Venezuela herbei zu führen.


Spiegel online, 16.08.2018
John Brennan:
Trump entzieht Ex-CIA-Chef die Sicherheitsgenehmigung
Er hatte dem US-Präsidenten nach einem Treffen mit Putin Verrat vorgeworfen. Nun entzieht Trump dem früheren CIA-Direktor John Brennan den Zugang zu geheimen Informationen. Das Weiße Haus prüft aber, ob auch weitere frühere Regierungsmitarbeiter ihren Status verlieren sollen. Sanders nannte Ex-FBI-Chef James Comey, Ex-Geheimdienstkoordinator James Clapper, Ex-NSA-Direktor Michael Hayden, die früherer stellvertretende Justizministerin Sally Yates, den früheren stellvertretenden FBI-Direktor Andrew McCabe sowie die ehemalige nationale Sicherheitsberaterin Susan Rice. Alle waren von Trumps Vorgänger Barack Obama ernannt worden und stehen dem Republikaner sehr kritisch gegenüber.
Anm. d. Red.: Die Geheimdienst-"Community" in den USA kontrolliert die Politik und ist mächtiger als der gewählte Präsident. Auch wenn man Trumps Politik sehr kritisch sehen muss - ihm "Verrat" vorzuwerfen, ist absurd. Ob es Donald Trump gelingen wird, das Schlangennest der Geheimdienste zu entmachten, ist offen. Vielleicht werden sie ihn noch vorher zu Fall bringen.


Die Zeit, 15.08.2018
Golanhöhen:
Russland will UN bei Patrouillen helfen
Russland will den Vereinten Nationen helfen, den Blauhelm-Einsatz auf den Golanhöhen wieder aufzunehmen. Das Militär wolle das Gebiet sichern und Minen beseitigen.
Anm. d. Red.: Russland ist offensichtlich bemüht, auch den Konflikt zwischen Israel und Syrien einzudämmen. Es wäre zu wünschen, dass auch der "Westen" in der Region eine befriedende Politik betriebe und sich beim Wiederaufbau Syriens beteiligen würde.


junge Welt, 15.08.2018
USA: Rüstung total
Zum Abschluss eines Golfurlaubs in einem seiner Luxushotels unterzeichnete US-Präsident Donald Trump den Wehretat für das am 1. Oktober beginnende Haushaltsjahr. Vorgesehen ist ein Volumen von 716 Milliarden Dollar (627 Milliarden Euro). Trump behauptete dabei am Montag bei einer Zeremonie auf dem Stützpunkt Fort Drum rund 400 Kilometer nordwestlich von New York, es handle sich um »die bedeutendste Investition in unser Militär und in unsere Kämpfer in der neueren Geschichte«. Das Budget bahne den Weg für Ausgaben in Höhe von »weiteren 1,7 Billionen« US-Dollar.
Anm. d. Red.: Um sich nicht als "Putins Marionette" diffamieren zu lassen, gibt sich US-Präsident Donald Trump besonders rüstungsfreundlich. Es ist fraglich, ob er jemals wieder aus dieser Rolle heraus kommen kann. Die US-Rüstungsindustrie wird es ihm danken. Die normalen US-Bürger können es langfristig nicht als gut empfinden.


RT deutsch, 14.08.2018
Lafontaine:
"Wir brauchen im Interesse Deutschlands Frieden und Zusammenarbeit mit Russland"
Oskar Lafontaine äußert sich zu den Zielen der Bewegung "Aufstehen". Dabei fordert er eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland. Dies liege im deutschen Interesse. Die USA seien daran interessiert, eine friedliche Zusammenarbeit mit Russland zu verhindern. Lafontaine zitierte den US-amerikanischen Experten George Friedman mit der Aussage, dass die USA seit hundert Jahren bestrebt seien, "ein Zusammengehen der deutschen Wirtschaft mit russischen Rohstoffen" zu verhindern. Alle russischen Präsidenten hätten eine internationale Friedensordnung unter Einschluss Russlands angestrebt. Eine solche Ordnung sei aber durch die USA und die EU vereitelt worden.
Anm. d. Red.: Das Führungspersonal in den USA und in der EU tut alles, um eine friedliche Zusammenarbeit mit Russland zu verhindern. Und die Main-Stream-Medien betreiben die zugehörige Lügen-Propaganda.


Die Zeit, 13.08.2018
Iran:
Chamenei untersagt direkte Verhandlungen mit den USA
Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Chamenei hat sich erstmals öffentlich zu den neuen US-Sanktionen geäußert. Das Weiße Haus würde Versprechen nicht halten.
Anm. d. Red.: Von beiden Seiten wird verbal hoch gepokert. Es bleibt zu hoffen, dass die Kontrahenten noch rechtzeitig einen "Deal" hinkriegen.


FAZ, 13.08.2018
Treffen auf Schloss Meseberg:
Merkel empfängt am Wochenende Putin
Russlands Präsident Wladimir Putin wird kommenden Samstag zu Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Deutschland erwartet. Im Mittelpunkt des für den Abend geplanten "ausführlichen Gesprächs" im Gästehaus der Regierung in Meseberg stünden deutsch-russische Fragen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Dazu gehörten der Syrien-Konflikt, die Lage in der Ost-Ukraine sowie energiewirtschaftliche Fragen.
Anm. d. Red.: Bundeskanzlerin Merkel hat sich von den Nato-Verbündeten USA und Großbritannien in eine Russland-feindliche Politik drängen lassen. Angesichts der unberechenbaren Außenpolitik dieser "Freunde" wäre es hohe Zeit, wieder den Ausgleich mit Russland zu suchen.


Sputnik, 12.08.2018
Russlands Verteidigungsminister warnt Deutschland
Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat seine deutsche Amtskollegin Ursula von der Leyen ausdrücklich davor gewarnt, Russland aus einer Position der Stärke zu behandeln. Russland werde einen solchen Umgang nicht dulden, sagte Schoigu und erinnerte dabei an den Ausgang des Zweiten Weltkrieges. Von der Leyen hatte im April gefordert, "aus einer Position der Geschlossenheit und Stärke" mit Moskau zu sprechen. Ein "harter" Russland-Kurs sei nötig, wenn "Präsident Putin keine Schwäche schätzt".
Anm. d. Red.: Die Sprüche der Frau von der Leyen sind arrogant und geschichtsvergessen. Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg scheint notwendig.


NZZ, 12.08.2018
«Die armen Länder werden nicht aufholen können, wenn ihre klügsten und besten Leute das Land verlassen»
Der britische Ökonom Paul Collier kritisiert im Gespräch die verantwortungslose europäische Migrationspolitik. Statt Flüchtlinge und Migranten nach Europa zu locken, sollten mit westlichem Geld Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge in der Nähe ihrer Heimat geschaffen werden.
Anm. d. Red.: Die Migrationspolitik ist auch ein wichtiger Teil der Friedenspolitik. Die momentane europäische Politik bezeichnet Paul Collier als "unglaublich unverantwortliche, kurzfristige politische Entscheidungen von zentralen Figuren in Europa - allen voran Angela Merkel."


RT deutsch, 11.08.2018
Russisches Verteidigungsministerium:
1,7 Millionen geflüchtete Syrer wollen zurückkehren
Unter den Ländern mit den meisten heimkehrwilligen Flüchtlingen aus Syrien belegt Deutschland den dritten Platz. Das ergab die neueste Zählung der in Syrien tätigen russischer Behörden. Mehr als 1,7 Millionen Syrer hätten den Wunsch geäußert, aus neun Gastländern in ihre Heimat zurückzukehren. Die meisten Heimkehrwilligen hielten sich jetzt im Libanon, in der Türkei und in Deutschland auf, teilte das russische Zentrum für Aufnahme, Verteilung und Unterbringung beim russischen Verteidigungsministerium mit.
Anm. d. Red.: Deutschland könnte sich und Syrien einen Dienst tun, indem es heimkehrwilligen Flüchtlingen Unterstützung zusagt und den Wiederaufbau Syriens unterstützt. Leider sind die "Transatlantiker" in Deutschland so auf die alte, von der Obama-Regierung veranlasste US-Außenpolitik eingeschworen, dass sie lieber innerdeutsche Flüchtlings-Probleme hinnehmen, als den "bösen" Erzfeind Assad zu unterstützen.


junge Welt, 11.08.2018
Washington militarisiert den Weltraum
Die US-Administration will bis 2020 eine eigene Teilstreitkraft für die Verteidigung im Weltall einrichten. Vizepräsident Michael »Mike« Pence sagte am Donnerstag bei der Vorstellung der Pläne im Verteidigungsministerium, die Zeit sei reif für eine solche »Space Force«. Der Kongress müsse sich hinter den Plan stellen und rund acht Milliarden US-Dollar dafür bewilligen.
Anm. d. Red.: Nach 1990 hoffte die Menschheit auf Abrüstung (und Entwicklungshilfe mit dem gesparten Geld). Jetzt freut sich die Rüstungsindustrie auf ein neues Wettrüsten.

nach oben

Redaktion aktuell:

29.07.2018
Nachlese zum Treffen Trump - Putin


13.07.2018
Die Nato und das "heilige" Zwei-Prozent-Ziel


06.07.2018
Erwartungen an das Treffen Trump - Putin


15.06.2018
Neue US-Außenpolitik unter Donald Trump?


31.05.2018
Gotthold Schramm - Nachruf auf einen unbeugsamen Kämpfer


22.05.2018
Mehr "Sicherheit" durch Hochrüstung?


07.05.2018
Tag der Befreiung: 8. Mai 1945


Sie sind seit 13.05.02 unser

Besucher

Ihre Meinung zu dieser Page?


Letzte Aktualisierung:
Donnerstag, 16. August 2018 22:12:21

Der Botschaftsflüchtling

HTML by RBW