Initiativgruppe Kundschafter des Friedens fordern Recht

Die Initiativgruppe "Kundschafter des Friedens" fordern Recht - IKF e. V. ist eine Vereinigung der Kundschafter und Kundschafterinnen der Deutschen Demokratischen Republik, die in der Alt-BRD oder im westlichen Ausland dem Frieden, der Entspannung und dem Sozialismus gedient haben, und sie heute unterstützender Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

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Redaktion aktuell:
Neoliberalismus und neue Kriegsgefahr

Presse aktuell:

Spiegel online, 16.01.2019
Rüstungswettlauf:
US-Geheimdienst warnt vor Chinas neuer Militärtechnologie
China verfügt dem US-Militärgeheimdienst zufolge über einige der fortschrittlichsten Waffensysteme der Welt. Die wachsenden Kapazitäten sollen demnach auch Taiwan einschüchtern.
Anm. d. Red.: Auch wenn die "Warnung" vor Chinas Militärtechnologie zu einem großen Teil nur Propaganda ist, um weitere Rüstungs-Milliarden locker zu machen - die technologische Überlegenheit der USA und der darauf fußende Weltmacht-Anspruch gehen zu ende. China wird es nicht mehr lange dulden, dass die USA mit ihren Flugzeugträgern im südchinesischen Meer paradieren. Auch Taiwan kann nicht auf Dauer als Vorposten vor der Haustür Chinas benutzt werden.


Focus online, 16.01.2019
Abrüstungsabkommen:
Von Russland "enttäuscht": USA nennen Termin für Ausstieg aus INF-Vertrag
Die USA haben offiziell angekündigt, den INF-Vertrag am 2. Februar aufzukündigen zu wollen. Andrea Thompson, Unterstaatssekretärin für Rüstungskontrolle und internationale Sicherheitsfragen, informierte darüber am Mittwochabend zunächst die Nato-Verbündeten.
Anm. d. Red.: Es war schon vor Donald Trump erkennbar, dass die USA den INF-Vertrag platzen lassen wollten und nur einen Vorwand suchten, Russland die Schuld dafür zuzuschieben. Die europäischen Nato-Vasallen müssen sich entscheiden, ob sie sich weiter als Bauern auf dem Schachbrett verschieben lassen, oder ob sie im eigenen Interesse eine Politik des Ausgleichs und der Abrüstung anstreben.


Die Zeit, 15.01.2019
Iranischer Geheimdienst:
Ermittler nehmen mutmaßlichen Spion bei der Bundeswehr fest
Ermittler haben einen Mitarbeiter der Bundeswehr wegen mutmaßlicher geheimdienstlicher Agententätigkeit festgenommen. Das teilte die Bundesanwaltschaft mit. Der 50-Jährige, der die deutsche und die afghanische Staatsangehörigkeit besitzt, soll Erkenntnisse an einen iranischen Nachrichtendienst weitergegeben haben.
Anm. d. Red.: Die Bundeswehr ist potentieller Gegner des Iran. Iranische Spionage in Deutschland ist deshalb nachvollziehbar (wenn schon die CIA, wie in dem Artikel erwähnt, auch die Bundeswehr ausspioniert).


junge Welt, 15.01.2019
Übrig bleiben Totenstädte
Die verschleierte Brutalität des Krieges der US-Allianz in Syrien und Irak: Seit mehr als vier Jahren führt eine Allianz aus NATO-Staaten, Australien und arabischen Monarchien mit den USA an der Spitze in Syrien und im Irak Krieg, ohne dass dieser in der westlichen Öffentlichkeit als solcher wahrgenommen würde. In scharfem Gegensatz dazu wurde das russische Eingreifen an der Seite der syrischen Armee 2015 von Beginn an als brutaler Krieg gegen die gesamte Bevölkerung betroffener Gebiete angeprangert.
Anm. d. Red.: Bemerkenswert ist die - mittlerweile bekannte - verlogene Berichterstattung der westlichen Medien.


Sputnik, 14.01.2019
Vom Befehlsempfänger zum Souverän?
Deutschlands Ungehorsam zwingt USA zu neuer Härte
Die "Bild"-Zeitung hat berichtet, dass der US-Botschafter in der Bundesrepublik, Richard Grenell, Briefe an mehrere deutsche Unternehmen verschickt und ihnen mit Sanktionen gedroht habe, falls sie sich am Pipelineprojekt Nord Stream 2 beteiligen. In seinem Schreiben warnte der Botschafter, dass die Gasleitungen Nord Stream und Turkish Stream dazu führen könnten, dass der Gastransit durch die Ukraine sinnlos wird, sodass das Land sicherheitspolitisch keine Rolle mehr spielen würde.
Anm. d. Red.: Die deutsche Politik versucht, sich langsam aus der Position einer amerikanischen Besatzungszone zu befreien.


der Standard, 13.01.2019
Ein roter Gruß an die linken Ahnen in Deutschland
Vor knapp 100 Jahren wurden in Berlin die Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ermordet. Die deutsche Linke gedenkt ihrer besonders intensiv. Doch der Graben zur SPD wird nicht überwunden. (...) Der Mord spaltet die Linke bis heute. Damals hatte die SPD-Führung mithilfe von Freikorpstruppen den "Spartakusaufstand" niedergeschlagen, der "Januarputsch" forderte 156 Tote.
Anm. d. Red.: Es wäre zu hoffen, dass das Projekt "Aufstehen" auch von linken SPDlern und Grünen unterstützt wird. Leider führen in diesen zwei Parteien z.Z. eher die Anti-Sozialisten und Nato-Befürworter.


Sputnik, 13.01.2019
Syrien kommentiert Dialog-Perspektiven mit Kurden
Damaskus hat die Verhandlungen mit den Kurden im Hinblick auf eine mögliche Militäroperation der Türkei im Nordosten Syriens intensiviert. Das bestätigte am Sonntag der Assistent des syrischen Außenministers Ayman Susan.
Anm. d. Red.: Wenn sich die syrischen Kurden der Zentralregierung in Damaskus unterstellen und die Grenze zur Türkei von der syrischen Armee kontrolliert wird, gibt es für die Türkei keinen Grund für eine Intervention. Das könnte ein Schritt zu einer Friedenslösung in der Region sein.


junge Welt - Online spezial, 13.01.2019
Rot, Schwarz, Neongelb
100 Jahre danach: Gedenken an ermordete Revolutionäre Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht mit aktuellen Bezügen in Berlin


Die Zeit, 12.01.2019
Russlandaffäre:
FBI soll gegen Donald Trump ermittelt haben
Die US-Bundespolizei FBI hat laut Medienberichten im Jahr 2017 Ermittlungen zu der Frage eingeleitet, ob Präsident Donald Trump mit Russland zusammenarbeitet. Die Untersuchung sei nach der Entlassung von FBI-Chef James Comey durch Trump im Mai 2017 gestartet worden, berichten die New York Times und der Sender CNN. Beide Medien berufen sich dabei auf anonyme Quelle.
Anm. d. Red.: Der Kampf um die Macht in den USA hat den Charakter von Kriegen zwischen rivalisierenden Mafia-Clans. Die Demokraten wollen im Bündnis mit den Geheimdiensten immer noch Donald Trump als "Agenten Russlands" entlarven. Man könnte lachen, wenn es nicht auch für den Weltfrieden bedrohlich wäre.


junge Welt, 12.01.2019
Großen Bruder düpiert
Im Streit um die Ostseepipeline »Nord Stream 2« bezieht Außenminister Heiko Maas offen Position gegen die Vereinigten Staaten. »Fragen der europäischen Energiepolitik müssen in Europa entschieden werden, nicht in den USA«, erklärte Maas am Donnerstag abend. Hintergrund sind die anhaltenden US-Drohungen, Sanktionen gegen Unternehmen zu verhängen, die in den Bau der Pipeline involviert sind.
Anm. d. Red.: Die Interessen der deutschen Energie-Konzerne zwingen auch die hartnäckigsten Transatlantiker zu einer rationalen Energiepolitik, die sich nicht den US-Interessen bedingungslos unterordnet.


der Standard, 11.01.2019
US-Militär beginnt mit Abzug aus Syrien
Die von den USA geführte Koalition zur Bekämpfung der IS-Miliz hat den Beginn des Truppenabzugs aus Syrien am Freitag offiziell bekanntgegeben. (...) Unterdessen haben die beiden Nato-Staaten USA und Polen für Februar eine internationale Konferenz zur Zukunft und Sicherheit im Nahen Osten angekündigt.
Anm. d. Red.: Nun stehen die europäischen Vasallen, die Trumps Vorgänger Obama in einen verbrecherischen Krieg gefolgt waren, völlig düpiert da. Wollen sie jetzt auf eigene Faust weiter machen?


NZZ, 10.01.2019
Kim Jong Un demonstriert gegenüber Trump seine Nähe zu China
Es verdichten sich die Anzeichen, dass sich der amerikanische Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un bald treffen werden. In Peking stimmte dieser seine Strategie mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping ab.
Anm. d. Red.: Beide koreanischen Staaten und China wollen Entspannung auf der koreanischen Halbinsel. Auch US-Präsident Trump möchte das. Aber sein Apparat sabotiert einen "Deal". Wenn gefordert wird, dass Nordkorea zuerst sein Atomwaffenarsenal vollständig vernichten müsse, bevor die Sanktionen gelockert werden, dann werden absichtlich unannehmbare Bedingungen gestellt, um eine Lösung des Konfliktes zu verhindern.


junge Welt, 10.01.2019
Aufmarsch in Panama
Washington zieht den militärischen Ring um Venezuela enger. Während der Präsident des südamerikanischen Landes, Nicolás Maduro, am heutigen Donnerstag vom Obersten Gerichtshof für eine neue Amtszeit vereidigt wird, ziehen die USA im Süden Panamas nahe der Grenze zu Kolumbien Einheiten zusammen.
Anm. d. Red.: Die USA betrachten Mittel- und Südamerika immer noch als ihren Hinterhof. Die europäischen Nato-Vasallen marschieren natürlich mit und ziehen die Legitimität der Wiederwahl Maduros in Zweifel.

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Redaktion aktuell:

09.01.2019
Neoliberalismus und neue Kriegsgefahr


20.12.2018
Rückblick auf 2018:
Weiter mit Konfrontation und Hochrüstung


05.12.2018
Die "Krimkrise" - eine neue Etappe beim Russland-Bashing


22.11.2018
Nachruf auf Peter Wolter


15.11.2018
Rüsten gegen Russland


01.11.2018
"Demokratie" amerikanischer Machart


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